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Monika Grasl im Autoreninterview


Nachdem die Geschichte über die Zahnfeen nun erschienen ist, hat sich Monika unseren Fragen gestellt und etwas mehr über die Entstehung ihres Buchs 'Die Zahnfee' erzählt.




Wie kamst du denn ursprünglich auf die Idee über Zahnfeen in einem Thriller zu schreiben?


Tatsächlich hab ich eine Szene der Handlung geträumt. Die Stelle kam dann am Ende nicht ins Buch, weil sich die Story anders entwickelt hat, aber da war der Moment für die Zahnfee geboren.

Gibt es einen bestimmten Grund, weswegen das Buch in Budapest spielt?


Mit gefiel der Gedanke mal einen anderen Ort als Wien für eine Handlung zu nutzen. Zudem wollte ich eine Altstadt zur Verfügung haben, die nicht so häufig in Geschichten vorkommt und so viel die Wahl schließlich auf Budapest mit diesen beiden Stadtzentren, dem alten und dem neuen.


Gab es für dich irgendeine Besonderheit beim Schreiben dieses Buchs?


Eigentlich gibt es immer irgendeine Besonderheit bei jedem Buch. Bei diesem war es der Umstand der Metro und den nicht genutzten Tunnelabschnitten, die sich somit ideal für die Handlung erwiesen.



Klappentext zu Die Zahnfee


Und jeder dachte beim Wort Zahnfee an friedliche, kleine Wesen. Wie sehr der Schein doch trügen kann. Budapest im Jahr 2070. Die gezielte Überwachung jedes Winkels der Stadt soll für absolute Sicherheit sorgen. Doch die Metrolinie 4 ist ein gefährlicher und blutrünstiger Ort für ihre Passagiere. Die Mordrate steigt sprunghaft an und ruft den Leiter der Mordkommission Agoston Balogh auf den Plan. Zusammen mit seinem Kollegen Panni Sipos versucht er das Rätsel um die fehlenden Zähne der Toten, zu lösen. Zur gleichen Zeit beauftragt Gwenael, Königin eines längst vergessenen Volks, ihre fähigste Leibwächterin mit der Suche nach ihrem Sohn Tin. Auf den Spuren einer längst vergangenen Zeit versucht er in Budapest zu den Wurzeln seines Selbst zurückzufinden. Doch dadurch offenbaren sich seine innigsten Wünsche und Gelüste, welche zur Gefahr für die gesamte Bevölkerung werden. Agoston und die Leibwächterin Yves sind somit gezwungen zusammenzuarbeiten, um das Leben aller vor dem Untergang zu bewahren. Doch welchen Preis wird jeder von ihnen bezahlen müssen, um die Zukunft von Budapest zu bewahren?




Monika Grasl wurde 1986 in Wien geboren und lebt nach wie vor in dieser Stadt. Nach Ihren technischen Ausbildungen wagte sie sich daran eine Reihe zu starten. Daraus resultierte „Die Chronik der Dämonenfürsten“, welche auf 7 Bücher ausgelegt ist. Im Bereich Dark-Fantasy fühlt sich die Autorin nach wie vor am wohlsten, das hält sie keineswegs davon ab in neue Gefilde vorzudringen, wie Ihre Mafiathriller und Ihr Mysterieroman beweisen, für welchen Sie mit dem 4. Platz des Radioplanet Berlin Awards 2018 in der Kategorie Horrorbuch des Jahres belohnt wurde. Mittlerweile ist Sie auch im Genre Historienkrimi zu finden. Woran sie gerne mit- wirkt sind Anthologien mit verschiedenen Themenschwerpunkten und Genres, um neue Wege zu bestreiten.



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